Kurz gesagt: Der neue Check fragt bis zu sechs Dinge ab und gibt dir eine To-do-Liste. Aus der Postleitzahl ermittelt er deinen Netzbetreiber, für 58 Betreiber mit belegten Preisen. Er empfiehlt keinen Anbieter und setzt kein Cookie.
Bis zu sechs Fragen, eine To-do-Liste
Der Check fragt nach deiner Rolle: Willst du Strom teilen oder beziehen? Danach geht es um Anlage, Zähler, Wohnsituation und Postleitzahl. Jede Frage steht auf einer eigenen Seite.
Am Ende steht eine Liste, was du als Nächstes klären kannst. Sie gilt für Fallgruppen, etwa „Wenn du zur Miete wohnst“. Eine Einzelfallberatung ist sie nicht.
Dein Netzbetreiber aus der Postleitzahl
Aus der Postleitzahl ergibt sich, welche Netzbetreiber dort zuständig sind. Dafür haben wir das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ausgewertet, Stand .Quelle 1 Gezählt sind Solaranlagen am Hausanschluss: 1.209 Postleitzahlen, 141 Netzbetreiber.
Für 58 Netzbetreiber zeigt der Check das Netzentgelt 2026 und, wo veröffentlicht, die Preise für ein intelligentes Messsystem auf Wunsch. Sie decken rund 92 Prozent der Solaranlagen in Baden-Württemberg ab. Jede Zahl verlinkt ihr Preisblatt.
Was der Check nicht macht
- Er empfiehlt keinen Anbieter. Wer anbietet, steht unter Anbieter.
- Er setzt kein Cookie und fragt weder Namen noch E-Mail-Adresse ab.
- Deine Antworten stehen in der Adresse der Seite. Was damit im Server-Protokoll passiert, steht in der Datenschutzerklärung.
Probier ihn aus: Lohnt-sich-Check starten.
Allgemeine Information, keine Einzelfallberatung.
Quellen
- Marktstammdatenregister: Datendownload (externe Seite), Bundesnetzagentur, abgerufen am