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Der Lohnt-sich-Check: was du für Energy Sharing klären musst

· 2 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt: Der neue Check fragt bis zu sechs Dinge ab und gibt dir eine To-do-Liste. Aus der Postleitzahl ermittelt er deinen Netzbetreiber, für 58 Betreiber mit belegten Preisen. Er empfiehlt keinen Anbieter und setzt kein Cookie.

Der Check in einer Minute. Bild: Screenshot Energy Sharing BW · Stimme: ElevenLabs (Alexander), elevenlabs.io

Bis zu sechs Fragen, eine To-do-Liste

Der Check fragt nach deiner Rolle: Willst du Strom teilen oder beziehen? Danach geht es um Anlage, Zähler, Wohnsituation und Postleitzahl. Jede Frage steht auf einer eigenen Seite.

Nach der Rolle gehen zwei Wege: Wer Strom teilt, beantwortet Anlage, gewerbliche Nutzung, Zähler, Wohnsituation und Postleitzahl. Wer Strom bezieht, beantwortet Zähler, Wohnsituation, Vertrag und Postleitzahl. Beide enden bei der To-do-Liste.
Zwei Wege, ein Ergebnis: deine To-do-Liste.
Screenshot einer Frage im Check auf dem Handy: Welcher Zähler hängt bei dir? Darunter Antworten zum Auswählen und ein Fortschrittsbalken bei Frage 4 von 6.
Eine Frage je Seite, mit Link zu Fotos der Zähler.

Am Ende steht eine Liste, was du als Nächstes klären kannst. Sie gilt für Fallgruppen, etwa „Wenn du zur Miete wohnst“. Eine Einzelfallberatung ist sie nicht.

Dein Netzbetreiber aus der Postleitzahl

Aus der Postleitzahl ergibt sich, welche Netzbetreiber dort zuständig sind. Dafür haben wir das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ausgewertet, Stand .Quelle 1 Gezählt sind Solaranlagen am Hausanschluss: 1.209 Postleitzahlen, 141 Netzbetreiber.

Screenshot des Ergebnisses für die Postleitzahl 70173: Stuttgart Netze, 100 Prozent der Solaranlagen, Zähler auf Wunsch 100 Euro einmalig und bis 60 Euro im Jahr, Netzentgelt 10,16 Cent je Kilowattstunde und 55 Euro im Jahr.
Für 58 Netzbetreiber zeigt der Check belegte Preise, mit Link zum Preisblatt.

Für 58 Netzbetreiber zeigt der Check das Netzentgelt 2026 und, wo veröffentlicht, die Preise für ein intelligentes Messsystem auf Wunsch. Sie decken rund 92 Prozent der Solaranlagen in Baden-Württemberg ab. Jede Zahl verlinkt ihr Preisblatt.

Was der Check nicht macht

  • Er empfiehlt keinen Anbieter. Wer anbietet, steht unter Anbieter.
  • Er setzt kein Cookie und fragt weder Namen noch E-Mail-Adresse ab.
  • Deine Antworten stehen in der Adresse der Seite. Was damit im Server-Protokoll passiert, steht in der Datenschutzerklärung.

Probier ihn aus: Lohnt-sich-Check starten.

Allgemeine Information, keine Einzelfallberatung.

Quellen

  1. Marktstammdatenregister: Datendownload (externe Seite), Bundesnetzagentur, abgerufen am